Kampagne-Dunkle Zeiten

Die Helden versuchen den Verfall in Bosperan aufzuhalten, doch wie soll das gelingen?

In dieser Kampagne geht es um die Dunklen Zeiten vor dem Fall Bosperans. Fran Horas ist vor einigen jahren verschwunden und das Imperium, das Kalifat und die Wudu befinden sich in einer Dekadenz die sie langsam zerfrisst, eizige steigerung dieser Dekadenz bietet das Menschen-Echsen Reich bei Elem. Werden die Charaktere das Imperium vor dem Untergang bewahren können oder sogar selbst dazu Beitragen?

Auftrag des Centurios der Prätorianer

Der Anfag der Dunklen Zeiten Kampagne: Die Charaktere sollen den Todesfall der Legionäre bei einer Tempel Ruine untersuchen. Sie finden Herraus das die Anlage aus der Zeit der Aachaz stammt. Sie finden die Ursache durch geschicktem Magieeinsatz und werden dafür wie versprochen entlohnt.

Meister: Michael


Die Zitadelle ist Abgeriegelt!

Die Helden sind tagelang mit dem Transport von massiven Goldstatuen zum Palast des Horas beschäftig, nur um festzustellen, dass dieser abgeriegelt ist. Die Helden werden schließlich doch noch eingelassen und erfahren, dass es einen Angriff auf den Palast gegeben hat, bei dem zwei Praetorianer ermordet wurden. Der Horas persönlich empfängt die Helden und bietet ihnen eine fürstliche Belohnung, wenn sie den Übeltäter, angeblich ein Dämonenbeschwörer namens "Valtoron", finden und töten.

Anschließend teilen sich die Helden auf, um einigen Erledigungen nachzugehen. Die Druidin schickt ihren Diener aus, um sich nach diesem Valtoron umzuhören. Dieser wird jedoch zusammengeschlagen, da er scheinbar jemandem auf die Schliche gekommen ist. Verschreckt beschließt die Druidin lieber die Tempelanlage noch einmal zu besuchen um - ohne die lästige Überwachung durch die Praetorianerin - nach wertvollen Artefakten zu suchen.

Sowohl der Chimärologe als auch die Nekromantin durchsuchen die Bibliothek der Akademie nach Unterlagen, mit denen man die Runen am Tempel entschlüsseln könnte. Jedoch ist das einzige Werk, das die Akademie hierfür hat, zur Zeit verliehen. Der Bibliothekar verhält sich jedoch äußerst verdächtig bei der Auskunft.

Der Chimärologe geht ins Armenviertel der Stadt und sucht eine Taverne auf. Nach einer kurzen Auseinandersetzung mit einem Betrunkenen Schläger hat er die Aufmerksamkeit aller Anwesenden. Er sucht sich einen Informanten, der ihm bei der Suche nach diesem "Valtoron" helfen kann. Auffällig sind zwei diebisch gekleidete Personen, die ihn ignorierend die Taverne verlassen. Am Abend erwartet der Chimärologe seine Assistentin zurück, die jedoch nicht kommt.

Die Nekromantin findet heraus, dass Valtoron ein alter Magier der Akademie war, der jedoch vor etlichen Jahren verstorben ist. Sie schickt ihren Diener aus um sich in der Akademie nach ihm umzuhören, während sie versucht mit einigen echsischen Schriftrollen sich selbst die Übersetzungen für die Runen herzuleiten.

Die Druidin erreicht den Tempel, bei dem es von Plünderern wimmelt. Sie geht jedoch äußerst tief in den Tempel hinein, bis schließlich keine weitere Person mehr zu sehen ist. In einer Kammer entdeckt sie ein Mosaik einer Schlange, aus welchem sie einen Erdelementar beschwört. Anschließend entdeckt sie in der Nachbarkammer einige "Steinsärge". Sie öffnet einen von ihnen und entdeckt eine versteckte Kammer. Diese, komplett vergoldet, ist gefüllt mir Statuen und einigen Schätzen. Sie steckt eine Halskette ein, die offensichtlich magisch ist, und entdeckt, dass die Treppe nach oben verschwunden ist. Als dann auch noch die Halskette anfängt vor ihr zu schweben, beschließt sie zu meditieren und auf Rettung zu warten.

Der Chimärologe stellt indes fest, dass seine Assistentin immer noch nicht zurückgekehrt ist, und geht erneut ins Armenviertel. Dort entdeckt er in der Taverne erneut eine diebisch gekleidete Person und stellt sie zur Rede. Der Schurke ruft zwei Kollegen und es kommt zu einem kurzen Kampf, den der Chimärologe locker gewinnt. Den letzten Überlebenden verzaubert er, um ihn dazu zu zwingen alle Informationen rauszurücken. Eine Diebesbande hätte für den Meister Valtoron die Assistentin entführt, als Warnung für den Chimärologen weil er zu neugierig war.

Die Nekromantin erfährt von ihrem Diener, dass Valtoron von den meisten alten Magiern, die sich an ihn erinnern, als "verrückt" bezeichnet wird. Er hätte wohl viele Forschung zu Dämonen betrieben, jedoch nie irgendetwas erreicht. Irgendwann hätte er die Akademie verlassen. Mysteriös waren jedoch die Umstände seines Todes, da eines morgens sein Kopf auf den Stufen der Akademie gefunden wurde.

Die Druidin muss feststellen, dass sie gefangen ist. Im Schlaf wird sie von einem Traum heimgesucht, bei welchem sie gerettet wird, nur um dann wieder in der Kammer aufzuwachen. Die Halskette schwebt weiterhin starr in der Luft, als würde sie die Druidin dazu bringen wollen, sie anzulegen oder zu berühren. Auch fängt eine goldene Echsenbüste an mit der Druidin auf echsisch zu reden.

Die Nekromantin und der Chimärologe treffen sich um sich zu besprechen. Während der Besprechung erscheint mitten im Raum eine fliegende Flamme, die zu einem schuppigen viergehörnten Dämon heranwächst. Die beiden Helden zögern, als der Dämon nicht angreift, sondern zwischen seinen Händen ein Bild von der Druidin erscheinen lässt, und anschließend vom Tempel. Sie erfahren außerdem, dass der Dämon befreit werden will und daher der Druidin hilft.

Die Nekromantin macht sich daraufhin auf den Weg zum Tempel, der Chimärologe hingegen begibt sich zur Stadtgarde um einige Kämpfer für den Angriff auf das Versteck der Diebesbande zu starten. Sie schaffen es die Bande vernichtend zu schlagen und der Chimärologe kann seine Assistentin retten.

Die Nekromantin findet im Tempel die wieder verschlossenen Steinsärge und öffnet einen der Deckel. Sie erkennt die Gestalt der Druidin, die am Boden einer Höhle liegt. Das viele Gold entpuppt sich als Illusion, welches Plünderer in die Falle locken sollte. Die beiden Frauen klettern die Treppe wieder hoch und verschließen mithilfe des Erdelementars den Deckel, kurz bevor die Halskette - in welcher der Dämon gefangen ist, hinterherfliegen kann.

Erschöpft kehren sie nach Bosperan zurück.

Meister: Alex